plaudern.de

Forumsharing?
Forum suchen
Forum erstellen
Impressum/Kontakt
Datenschutz
AGB
Hilfe

35 User im System
Rekord: 181
(08.03.2018, 04:00 Uhr)

 
 
 Backen mit Freude
  Suche:

 Herrmann, Siegfried, Robert 26.06.2001 (21:59 Uhr) Unbekannt
Hallo,
hier ein paar Rezepte mit "Robert und Siegfried".




Apulisches Grießbrot                   mit Weizensauerteig „Robert“


Dieses lockere Brot ist eine Spezialität der sehr fruchtbaren Region Apulien im südöstlichen Italien. In diesem Teil Italiens wird vor allem Hartweizen angebaut, aus dem dann der Grieß hergestellt wird. Der Grieß wird nicht nur zur Herstellung von Pasta verwendet, sondern auch für Brot. Das Brot hat dann eine typisch goldene Farbe und eine knusprige Kruste.



Zutaten:

270 g Weizensauerteig „Robert“
190 g Weizenmehl Type 550
½ Pfd. / 250 g Hartweizengrieß
½ Würfel / 20 g Hefe
180 ml Wasser
1 Eßl./ 10 ml Olivenöl
1 geh. TL / 6 g Salz



Zubereitung:

Grieß mit dem warmen Wasser übergießen und ca. 20 Minuten quellen lassen.
Dann Mehl und Grieß auf das Backbrett geben, eine Mulde bilden.
Da geben Sie nun den Sauerteig, die Hefe und das Öl hinein. Salz wie immer an den Rand.
Kneten Sie nun einen glatten Teig wie gewohnt und lassen ihn entsprechend lange hefen.
Aus diesem Teig formen Sie dann 2 kleine runde Laibe, bestreichen sie mit Wasser und bestreuen sie mit etwas Grieß. Dann hefen lassen und abbacken.



Backen:

Backofen auf 250°C vorheizen
20 Minuten auf hoher Hitze, dann herunterschalten auf Normaltemperatur und noch ca. 10-15 Minuten fertigbacken.




Ciabatta (Tschabatta)                   mit Weizensauerteig „Robert“


Das italienische Wort ciabatta bezeichnet einen Hausschuh oder richtiger: einen alten, ausgetretenen Schlappen. Warum man das köstliche, luftige Brot mit einem alten Schlappen gleichsetzte, ist bis heute nicht mehr zu klären. Vielleicht hängt es ja mit der Form zusammen.


Zutaten:

1 kg Weizenmehl Type 550
200 g Weizensauerteig „Robert“
120 g Hartweizengrieß
0,7 l Wasser
1 Würfel / 40 g Hefe
3 TL / 12 g Backpulver
3 TL / 16 g Meersalz
2 Eßl. / 20 ml Olivenöl



Zubereitung:

Mehl auf das Backblech schütten, eine Mulde machen. Grieß in die Mitte geben und mit heißem Wasser übergießen. 10-20 Minuten quellen lassen, Temperatur überprüfen, evtl. noch mehr abkühlen lassen.
Danach alle anderen Zutaten dazugeben. Nun wird der Teig verarbeitet wie bei den anderen Broten auch; kneten, aufwerfen, hefen usw.

Zum Ciabatta formen den Teig auf der Arbeitsfläche zu einem Rechteck flachdrücken. Mit einem Teigschaber rechteckige - 30x8 cm - Teigstücke abstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Vor dem Backen mit Wasser bepinseln.



Backen:
Backofen vorheizen auf höchster Stufe - 250°C
10 Minuten auf höchster Stufe, danach 20 Minuten auf Normaltemperatur.


Dreikornbrot, - brötchen                     mit Weizensauerteig „Robert“


Zutaten:
400 g Roggenmehl Type 997
400 g Dinkelmehl Type 1050
600 g Weizenmehl Type 1050
500 g Weizensauerteig „Robert“
1 ½ Würfel / 60 g Hefe
0,8 l Wasser
4 TL / 20 g Salz



Zubereitung:
Mehlsortenmischen und auf das Backbrett schütten.
Eine Mulde machen und in diese dann Sauerteig, Hefe und Wasser geben.
Salz an den Mehlrand streuen.
Von der Mitte einen glatten Teig 10 Minuten kneten.
Weiterarbeiten wie bei Brotbacken allgemein.
Baguette von ca. 400-500 g oder Brötchen formen.



Backen:
Ofen auf 250°C vorheizen.
Baguette je nach Gewicht 25-30 Minuten, evtl. nach 15-20 Minuten zurückschalten.
Brötchen ca. 20 Minuten volle Leistung.



Feinschmeckerbrot „Robert“          mit Weizensauerteig „Robert“
   (Mehl Type 812 angesetzt)

Zutaten:
1 Pfd. / 500 g Weizenvollkornmehl
1 Pfd. / 500 g Roggenvollkornmehl
440 g Weizensauerteig „Robert“ mit Type 812 angesetzt
1 Würfel / 40 g Hefe
0,7 l Wasser
50 g Sonnenblumenkerne
150 g Sesamsamen natur, weiß, schwarz
4 TL / 20 g Salz


Zubereitung:
Mehl auf das Backblech schütten, eine Mulde bilden. Alle Zutaten in die Mitte geben und mit Hilfe von Teigschabern zu einem Teig zusammenarbeiten.
Danach 10 Minuten kneten und zum Schluss 30 x aufwerfen.
Den Teig nun ca. 2 Stunden hefen lassen.
Danach zusammenkneten und nochmals 10-20 Minuten hefen lassen.
Aus dem Teig dann zwei Brote frei formen oder in eine Kastenform, Hefezopfform o.ä. legen.
Solange hefen lassen bis der Ofen die Temperatur erreicht hat.
Vor dem Backen das frei geformte Brot mit Wasser abpinseln und mit Sesamsamen bestreuen.


Backen:
Backofen auf 250° vorheizen.
20 Minuten auf hoher Hitze backen, danach herunterschalten und 40 Minuten bei Normaltemperatur (Rührkuchen) fertigbacken.





„Robert „  Vollkornbrot                 mit Weizensauerteig „Robert“
      (Mehl Type 812 angesetzt)



Zutaten:
1 Pfd. / 500 g Weizenvollkornmehl
1 Pfd. / 500 g Roggenvollkornmehl
440 g Weizensauerteig „Robert“ mit Mehl Type 812 angesetzt
1 Würfel / 40 g Hefe
0,7 l Wasser



Zubereitung:
wie Feinschmeckerbrot „Robert“



Französisches Roggenbrot       mit Weizensauerteig „Robert“
                                                                            (Mehl Type 812 angesetzt)



Das auf französisch „Pain de Seigle“ genannte Roggenbrot hat seinen Ursprung in den Bergregionen der Pyrenäen, Alpen und Vogesen, wo es einst als Grundnahrungsmittel galt. Heute schneidet man es sehr dünn und isst es mit Butter bestreichen. Sie werden aber feststellen, man kann alles dazu essen!


Zutaten:
430 g Weizensauerteig „Robert“ mit Mehl Type 812 angesetzt
½ Pfund / 250 g Weizenmehl Type 1050
600 g Roggenmehl Type 997
0,5 l Wasser
1 Würfel / 40 g Hefe
3 TL / 12 g Salz



Zubereitung:
Teig zubereiten wie bei Feinschmeckerbrot beschrieben. Nach dem Hefen aus dem Teig 4-5 Baguette formen, etwa 5-10 Minuten ruhen lassen.
Dann mit Mehl bestäuben und mehrmals schräg einschneiden. Eine rasiermesserscharfe Klinge ist das beste Werkzeug dafür, damit sie gleichmäßig lange und tiefe Schnitte bekommen.
Ofen vorheizen und abbacken.



Backen:
Ofen auf 250°C vorheizen,
je nach Gewicht 25-30 Minuten auf voller Hitze.
Sollte es aber zu braun werden, vorher dann auf Normaltemperatur zurückschalten.



Kartoffelbrötchen „Robert“       mit Weizensauerteig „Robert“



Zutaten:
1 kg Weizenmehl Type 550
200 g Weizensauerteig „Robert“
300 g Pellkartoffeln durchgepresst
1 Würfel / 40 g Hefe
0,6 l Wasser
2 geh. TL / 12 g Salz


Zubereitung:
Teig zubereiten und hefen lassen. Brötchen formen, je nach Belieben vor dem Backen mit Wasser einpinseln und mit Sesamsamen, Mohn, Kümmel, Leinsamen, Goldi oder Sonnenblumenkernen bestreuen.


Backen:
Ofen auf 250°C vorheizen  /   20 Minuten auf voller Temperatur





Oberschwäbische Seelen      mit Weizensauerteig „Robert“



Zutaten:
1,25 kg Weizenmehl Type 550
¾ l Wasser
1 ½ Würfel / 60 g Hefe
400 g Weizensauerteig „Robert“
6 Eßl. / 30 g Roggenschmalz
2 Eßl. / 30 g Butter
6 gestr. TL / 24 g Salz


Zubereitung:
Teig zubereiten wie des öfteren beschrieben.
Die erste Ruhezeit beträgt allerdings 80 Minuten, danach zusammenkneten.
Das Backbrett anfeuchten, den Teig drauflegen und 10 Minuten ruhen lassen.
Ein Backofenblech mit Backpapier auslegen.
Von dem heften Teig mit nassen Händen Stangen von 15 cm abbrechen.
Vor dem Backen mit Wasser einpinseln und mit Kümmel und grobem Meersalz bestreuen.


Backen:
Ofen auf 250°C vorheizen     / 25 Minuten - 250°



Pane Casalingo                     mit Weizensauerteig „Robert“
                                                                (Mehl Type 812 angesetzt)



Zutaten:
680 g Weizensauerteig „Robert“ mit Mehl Type 812 angesetzt
1 kg Weizenmehl Type 812
3 geh. Eßl. / 30 g Roggenmalz
1 Würfel / 42 g Hefe
½ l Wasser
4-5 TL / 20 g Salz



Zubereitung:
Dieses Brot wird mit dem selbstgezogenen Weizensauerteig besonders locker, mit einer schönen Kruste. Sauerteig, Roggenmalz, Hefe, Wasser kommen in die Mulde, Salz an den Rand. Kneten, hefen lassen und dann den Teig zu einem runden Laib von va. 500 g formen. Vor dem Backen die Oberfläche mit Mehl überstäuben und mit jeweils drei waagrechten und drei senkrechten Schnitten einschneiden.



Backen:
Ofen auf 250°C vorheizen
20 Minuten auf höchster Hitzeleistung, danach noch ca. 10-15 Minuten auf Normaltemperatur.


Pittabrot                    mit Weizensauerteig „Robert“



Zutaten:
1 kg Weizenvollkornmehl
1 ½ Würfel / 60 g Hefe
650 ml Wasser
400 g Weizensauerteig  „Robert“
0,1 l Olivenöl
3 geh. TL / 15 g Salz



Zubereitung:
Teig zubereiten.
Nach zweimaligem Hefen kleine Kugeln von 90 g formen und diese mit den Fingern zu einem runden Fladen - 12 cm Durchm.  - formen.
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und vor dem Backen mit Wasser einpinseln.
Mit Sesamsamen natur und schwarz bestreuen.



Backen:
Ofen auf 250°C vorheizen
15 Minuten auf 250° backen



Tipp:
Die Oberfläche der Fladen sollte nicht gebräunt sein, da sie sonst ihre Biegsamkeit verlieren und brüchig werden. Die fertigen Pittabrote heiß in ein Küchenhandtuch wickeln, damit sie weich bleiben.



Schönen Abend und viel Spaß beim Ausprobieren.
Gruß
Heidi
 Re: Herrmann, Siegfried, Robert 26.06.2001 (23:09 Uhr) mamje
liebe heidi,

laß mich BITTE nicht dumm sterben..............
was ist robert?
hoffentlich dasselbe wie siegfried.............
wenn ja - tausend dank für deine rezepte und deine mühe fürs posten -
wenn nein - poste bitte das robert-rezept auch hierrein -

liebe grüße von
mamje, die hofft, bald noch mehr von dir zu lesen ;-)
 Re: Herrmann, Siegfried, Robert 27.06.2001 (07:38 Uhr) barney
Hi mamje,

also ich kenne siegfried = robert, und umgekehrt natürlich.

tschö

barney

 Re: Herrmann, Siegfried, Robert 27.06.2001 (09:07 Uhr) Heidi
> Hi mamje,
>
> ja, das ist wohl das selbe....( ich habe auch so "doof" nachgefragt, als ich die Rezepte bekam.....

jetzt habe ich aber gerade entdeckt, das mir mal eine super nette Frau noch viel mehr Rezepte zu Herrmann und Konsorten geschickt hat...hier sind schon ein paar, den Rest muß ich erst einmal entpacken...

ach ja, und dann wollte ich sagen, das ich ganz happy bin, das es Euer Forum gibt, das ist genau das, was mir immer gefehlt hat.....:-))
ich bin nämlich immer auf der Suche nach Rezepte von Kuchen die man beim Bäcker bekommt...


  Hermann


Hermann-Brief
  An dem Tag, an dem du Hermann bekommst (1. Tag), musst du ihn mit
  1 Tasse Mehl, 1 Tasse Milch und 1/2 Tasse Zucker füttern.
  Bewahre Hermann in einem hohen, leicht abgedeckten Gefäss auf und rühre ihn
  jeden Morgen um, denn er will hoch hinaus!
  Füttere ihn am 5. Tag mit den gleichen Zutaten wie am 1. Tag.
  Am 10. Tag wird Hermann gebacken.
  Backtag:
  Miss eine Tasse Hermann für dich selbst und eine für einen Freund ab (mit
  Brief). Gib die verbleibenden 2 Tassen in eine Schüssel und mische folgende
  Zutaten darunter:
  2 Eier 1-2 Tassen Äpfel oder anderes Obst
  2 Tassen Mehl 1/2 Tasse Rosinen
  2 El Öl (nach belieben) 1/4 Tasse Zucker
  1 Päckchen Backpulver 1 Tasse Nüsse (gemahlen)
  1/2 TL Zimt 1 Päckchen Vanillezucker
  Alles gefühlvoll untereinanderrühren bis es gut vermischt ist. Fülle den Teig
  in eine gut gefettete und bemehlte Backform (am besten Kastenform). Vor dem
  Backen kommt (nach belieben) oben auf folgender
  Guss (nach belieben):
  1/2 Tasse geschmolzene Butter, 1/2 Tasse Zucker, 1 EL Zimt
  Dann muss Hermann bei 180° C etwa 45-55 Minuten backen.
  nach oben

  --------------------------------------------------------------------------------
  Hermann-Rezepte:

  Weihnachtshermann:
  2 Tassen Hermann
  2 Eier
  2 Tassen Mehl
  1 Päckchen Backpulver
  1 Päckchen Vanillezucker
  1/4 Tasse Zucker Zitronenschalenaroma
  je 1 Päckchen Orangat und Zitronat
  1 Tasse gemahlene Mandeln
  1/2 Tasse in Rum eingelegte Rosinen
  1 Tasse Nüsse (gemahlen)
  150 g Marzipanrohmasse
  Alles gefühlvoll untereinanderrühren bis es gut vermischt ist. Dieser
  Hermann-Teig ist etwas fester und kann wie ein Brot geformt werden. Das
  Marzipan zu einer Wurst formen und in die Mitte des Hermanns einarbeiten. Bei
  180° C ca. 50 Minuten backen. Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestreuen.

  Hermann-Brot:
  1 Tasse Sauerteig "Hermann"
  700g Roggenmehl (Typ 1050)
  400g Weizenmehl
  3 TL Salz
  2 Päckchen Trockenhefe
  3 EL Essig
  700ml Wasser
  Mehl in eine Schüssel geben. In einer Vertiefung Sauerteig und Hefe mit etwas
  angewärmtem Wasser verrühren und ca. 20 Minuten gehen lassen, dann alles mit
  den übrigen Zutaten zu einem Teig verarbeiten und ca. 30 Minuten gehen lassen.
  Das Brot evtl. in 2 Teile formen ( der Teig ist sehr weich, läßt sich aber mit
  nassen Händen gut formen ) und auf dem Blech noch ca. 20 Minuten gehen lassen.

  Backofen auf 250° Grad vorheizen.
  Brot ca. 2cm tief einschneiden oder mit der Gabel löchern und in den Backofen
  schieben. Nach 20 Minuten den Backofen auf 200° Grad zurückstellen und noch 50
  Minuten backen.
  Das Brot kann durch Zugabe von gerösteten Zwiebeln, Schinkenstückchen, Kümmel,
  Anis, Sonnenblumenkerne (ca. 100g), Leinsamen (ca. 100g) oder dergleichen
  abgewandelt werden.



Hermann - Rezept Kuchen




Zutaten:

530 g Hermann-Ansatz
200 g Weizenmehl Type 550
100 g Haselnüsse
60 g Zucker
1 P. Vanillezucker
3 Stück Eier
1 Teel. Salz
1 Päckchen Backpulver
abgeriebene Zitronenschale
150 ml Mazola-Keimöl
50 g Rosinen
30 g Kokosflocken
150 g Ananas aus der Dose / ohne Zucker



Zubereitung:

Ananas aus der Dose in einem Sieb gut abtropfen lassen und dann in kleine Stückchen schneiden. Eier mit Zucker und Vanillinzucker schaumig schlagen. Hermann-Ansatz unterrühren und das Öl hineinfließen lassen. Haselnüsse, Mehl und Backpulver unterrühren. Ananasstückchen, Kokosfocken und Rosinen unterheben.

Eine Kastenform oder auch andere genügend große Form ausfetten und mit Mehl bestäuben. Den Teig einfüllen und backen.

Backen: Ofen vorheizen
180° Normalherd
160° Heißluftherd
60 Minuten



TIPP:

Sie können mit den Zutaten auch abwechseln, statt Haselnüsse - Mandeln oder Walnüsse zugeben. Wenn Sie keine Nüsse, sondern nur Mehl verwenden möchten, dann im Rezept 300 g Mehl zum Hermann geben.

So eignen sich auch sehr gut als weitere Zutaten:
Äpfel gewürfelt - Zimt, Mandarinen-Kokos, Kirschen-Kokos, Schokoladenraspel.
Als Geschmack können Sie auch noch 2 Eßl. Rum oder Orangenlikör zugeben.



Mehl und Wasser zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Zum Gären drei bis vier Tage an einen
warmen Ort stellen. Der Teig muß Blasen schlagen. Dann einen halben Würfel Hefe  hinzufügen. Den
Sauerteig ,füttern" mit einer Tasse Mehl, einer  Tasse Milch, einer Viertel Tasse Zucker. Alles gut
vermengen. In den Kühlschrank stellen. Nach vier Tagen die gleiche Menge Mehl; Milch und Zucker
hinzufügen. Vor der Verarbeitung 24 Stunden ruhen lassen, Kann portionsweise (tassenweise)
verarbeitet werden. Restteig  alle  vier Tage "füttern",

Und hier die Rezepte:
Sauerteigbrot
1 Päckchen Trockenhefe
1 1/2 Tassen warmes Wasser
1 Tasse ,Hermann"
2 Teelöiffel Salz
2 Teelöffel Zucker
5 1/2  Tassen Mehl
1/2 TeelöffeI Natron

In einer großen Schüssel Hefe in warmem Wasser auflösen. "Hermann". Salz undZucker daruntermi-
schen. 3 1/2 Tassen Mehl hinzufügen. Drei bis vier Minuten rühren und zudecken. Bis zur doppelten
Menge gehenlassen (circa 1 1/2 Stunden. Backnatron mit 1 1/2 Tassen Mehl mischen, unter den Teig
rühren. Mehl hinzufügen, bis der Teig fest wird. Acht bis Zehn Minuten auf einer bemehlten Unterlage
durchkneten. Zu einem runden Laib formen. In zwei Hälften teilen, bedecken. Weitere zehn Minuten
gehen lassen. Bei 200 ° Grad bis 40  Minuten backen.

"Hermann"-Teegebäck

Zu jeder Tasse ,Hermann' folgendes hinzufügen:
1/2 Taase leichtes Öl
1 Tasse Mehl
1/2 Teelöffel Natron
2 Teelölffel Backpulver
1/2 Teelöffel Salz
Alles miteinander verkneten. Ausrollen auf  1/2 cm Dicke. Mit einem Glas Plätzchen ausstechen. Bei
250 Grad 10 Minuten backen.

Schokoladenkuchen

1 1/2 Tassen ,Hermann"
1 1/2 Tassen Mehl
2/3 Tasse Backfett
2/3 Tasse Kakao
1 2/3 Tassen Zucker
3/4 Tasse Wasser
1 Teelöffel Natron
1 Ei

Alle Zutaten gut vermengen und bei 175 Grad 30 bis 40 Minuten backen.
Teelöffel Salz
Alles miteinander verkne....


Leider fehlt das wohl was, :-((

Trotzdem einen schönen Tag
liebe Grüße
Heidi









>
 Re: Herrmann, Siegfried, Robert 27.06.2001 (09:30 Uhr) mamje
> > Hi mamje,
> >
> > ja, das ist wohl das selbe....( ich habe auch so "doof" nachgefragt, als ich die Rezepte bekam.....


DANKE heidi.........

poste mal recht fleißig......

ich freu mich, denn es ist einiges dabei, das ich auch noch nicht kenne :-)

gruß mamje :)

 Re: Herrmann, Siegfried, Robert 27.06.2001 (15:18 Uhr) Markus
> DANKE heidi.........
>
> poste mal recht fleißig......


Da kann ich mich nur anschließen!!!!  :-)

Gruß, Markus
 Re: Herrmann, Siegfried, Robert 27.06.2001 (15:47 Uhr) Heidi
> > DANKE :-)


hier also nun noch die restlichen entpackten Rezepte:


Pane Casalingo                     mit Weizensauerteig „Robert“
                                                                (Mehl Type 812 angesetzt)



Zutaten:
680 g Weizensauerteig „Robert“ mit Mehl Type 812 angesetzt
1 kg Weizenmehl Type 812
3 geh. Eßl. / 30 g Roggenmalz
1 Würfel / 42 g Hefe
½ l Wasser
4-5 TL / 20 g Salz



Zubereitung:
Dieses Brot wird mit dem selbstgezogenen Weizensauerteig besonders locker, mit einer schönen Kruste. Sauerteig, Roggenmalz, Hefe, Wasser kommen in die Mulde, Salz an den Rand. Kneten, hefen lassen und dann den Teig zu einem runden Laib von va. 500 g formen. Vor dem Backen die Oberfläche mit Mehl überstäuben und mit jeweils drei waagrechten und drei senkrechten Schnitten einschneiden.



Backen:
Ofen auf 250°C vorheizen
20 Minuten auf höchster Hitzeleistung, danach noch ca. 10-15 Minuten auf Normaltemperatur.






               (für Brot)






Ansatz

Zutaten:
6 Eßl. / 60 g         Weizenmehl Type 550
1 ½ Eßl. / 20 g Zucker
20 ml Buttermilch
100 ml Milch 3,5 %


Zubereitung:
Robert verträgt genau wie sein Bruder Hermann (Kuchen) keine Metallgegenstände, also eine Plastik- oder Glasschüssel (2,5 l Inhalt) und einen Holz- oder Plastiklöffel verwenden!

Mehl und Zucker in eine Schüssel mit Deckel (Tupperware) geben und mit der Milch, einschließlich Buttermilch zu einem glatten Teig schlagen.

Diesen Ansatz lassen Sie nun so lange in der Küche stehen bis der Teig zu gären beginnt - d.h. Blasen wirft. Je nach Wärme 1-2 Tage.

Danach können Sie den Teig im geschlossenen Behälter im Kühlschrank aufbewahren und wie nachfolgend im Robert-Brief füttern.

Diesen Weizensauerteig kann man auch mit Weizenmehl Type 812 ansetzen und füttern.





















Robert-Brief                      für Ansatz Robert zum Brot backen

Ich bin Robert, der Bruder von Hermann der für Kuchen zuständig ist. Dein neues Familienmitglied für die Dauer von 10 Tagen, oder länger!
Wenn du mich pfleglich behandelst und regelmäßig fütterst, schenke ich dir 2 Kinder. Bitte bewahre mich nur in Glas- oder Plastikschüsseln auf. Ich mag absolut kein Metall. Ursprünglich wollte ich auch keinen Kühlschrank, aber das hat mir meine neue Erzeugerin abgewöhnt.

1. Tag Heute brauchst du dich nicht um mich kümmern, wir müssen uns erst aneinander gewöhnen!
2. - 4. Tag An diesen Tagen hätte ich gerne etwas Bewegung. Bitte rühre mich einmal am Tag mit einem Holz- oder Plastiklöffel um.
5. Tag Heute habe ich großen Hunger, deshalb füttere mich mit:
100 g Weizenmehl Type 550 oder 812,  je nach Ansatz
200 ml Milch 3,5% und 20 g Zucker
(Falls die Schüssel nicht groß genug ist (2,5 l Inhalt) den Robert in eine größere Schüssel umfüllen, damit ich mich nicht selbstständig machen kann.
6. - 9. Tag Zur Verdauung einen Spaziergang, das heißt wieder täglich umrühren.
10. Tag Füttere mich wieder mit:
100 g Weizenmehl Type 550 oder 812, je nach Ansatz
200 ml Milch 3,5 % und 20 g Zucker.

Nachdem Sie Robert nun nochmals gefüttert haben, können Sie ihn in 4 Portionen teilen, oder je
nach Rezept verwenden.

Nehmen Sie aber zunächst immer 200 g für den neuen Ansatz weg, zum füttern, damit Sie in 10
Tagen wieder Brot backen können.

Nach alter Sitte schenkt man nun einen Teil - 200g - einer Freundin mit diesem Robert-Brief.

Mit den anderen Teilen können Sie nun leckere Rezepte ausprobieren, sie werden feststellen, dass
Ihre Brote noch viel lockerer und weicher werden.

Falls Sie gerade kein Brot backen möchten und der „Robert“ steht im Kühlschrank bereit, gibt es
auch ein Kuchenrezept.

Viel Spaß bei der Zubereitung!

Bemerkung:
„Robert“ ist gar nicht so empfindlich! Er nimmt es Ihnen auch nicht krumm, sollten Sie am 10.
Tag nicht backen können. Umrühren ist wichtig, dann hält er es auch noch aus bis am nächsten
oder übernächsten Tag. Benötigen Sie mehr Sauerteig? Füttern Sie ihn einfach mit 1 ½ fachen
Menge.



„Robert“   als Kuchen

Dieses Rezept bitte nur mit dem Weizensauerteig „Robert“ backen, da hier die Zuckermenge darauf abgestimmt ist.



Zutaten:
3 große /198 g Eier
160 g Zucker + echte Vanille
oder 150 g Zucker + 1 P. Vanillezucker
500 g Weizensauerteig „Robert“
200 g Weizenmehl Type 550
100 g Haselnüsse
1 P. Backpulver
150 g Mazola-Keimöl
100 g Rosinen
50 g Schokolade Halbbitter



Zubereitung:
Haselnüsse reiben, Schokolade in kleine Stücke schneiden.
Eier und Zucker schaumig schlagen, den Weizensauerteig und das Öl unterrühren.
Mehl, Backpulver, Haselnüsse, Rosinen und Schokolade unterziehen.

Sie brauchen keine Angst zu haben, wenn der Teig recht dünnflüssig ist, dann wird er auch sehr locker.

Den Teig in eine ausgefettete, mit Mehl ausgestäubte Kastenform oder andere Form einfüllen und backen.



Backen:
Ofen vorheizen!
180°C   Normalherd       60 Minuten
160°C   Heißluftherd



Sechskornkernbrot mit Weizensauerteig „Robert“, Mehl Type 812 angesetzt




Zutaten:
1 Pfd. / 500 g Roggenvollkornmehl
400 g Weizenvollkornmehl
400 g Dinkelvollkornmehl
500 g Weizensauerteig „Robert“ mit Mehl Type 812 angesetzt
1 ¼ Würfel / 50 g Hefe
0,9 l Wasser
5-6 TL / 24 g Salz
60 g Sonnenblumenkerne
60 g Sojabohnenkerne getoastet
60 g Kürbiskerne



Zubereitung:
Sauerteig, Mehle, Hefe, Wasser, Kerne kommen in die Mulde, Salz an den Rand. Kneten, hefen lassen und dann den Teig zu kleine Laibe (500 g) formen und vor dem Backen mit Wasser bepinseln und mit Sonnenblumenkernen bestreuen.



Backen:
Ofen auf 250°C vorheizen
20 Minuten auf höchster Hitzleistung, danach noch ca. 10-15 Minuten auf Normaltemperatur.






Toskanisches Weißbrot        mit Weizensauerteig „Robert“


In seiner Heimat hat es die wohlklingende Namen Pane di Prato oder Pane toscana und wird dort ohne Salz gebacken. Das hat eine historische Vergangenheit: Während des Mittelalters kontrollierten die italienischen Nachbarprovinzen den Salzhandel und erhoben erhebliche Salzsteuer. Da die Stolzen Toskaner sich der unverschämten Forderung der Nachbarn nicht beugen wollten, backten sie Brot eben ohne Salz. Da salzloses Brot aber sehr schnell trocken wird, habe ich deshalb ein wenig Salz in den Teig gegeben.



Zutaten:
350 g Weizensauerteig „Robert“
900 g Weizenmehl Type 550
0,6 l Wasser
1 Würfel / 40 g Hefe
2 geh. TL / 10 g Salz



Zubereitung:
Sauerteig, Mehl, Hefe, Wasser kommt in die Mulde, Salz an den Rand verkneten, hefen lassen und dann den Teig zu 4 runde Laibe formen. Vor dem Backen mit Mehl bestäuben.



Backen:
Backofen auf 250°C vorheizen
20 Minuten auf 250°, danach herunterschalten auf Normaltemperatur und in ca. 15 Minuten fertigbacken.



Zwiebelbrötchen oder Baguette       mit Weizensauerteig „Robert“



Zutaten:
1 kg Weizenmehl Type 812
200 g Weizensauerteig „Robert“
0,6 l Wasser
1 Würfel / 40 g Hefe
3 TL / 18 g Salz
100 g Zwiebeln getrocknet
100 g Kochschinken



Zubereitung:
Teig zubereiten.
Nach dem Hefen aus dem Teig ovale Brötchen formen und vor dem Backen mit Wasser einpinseln und mit einem scharfen Messer der Länge nach einschneiden.
Für Baguette aus dem Teig 2-3 Baguette formen.



Backen:
Ofen auf 250° vorheizen.
Brötchen 20 Minuten auf höchster Hitzeleistung
Baguette insgesamt 30 Minuten, davon die letzten 10 Minuten bei Normaltemperatur


Siegfried-Ansatz aus Roggen- oder Weizenteig
---------------------------------------------
½ Päckchen Trockenhefe
1 Tasse lauwarmes Wasser oder 1/2 Tasse Buttermilch
½ Tasse Wasser
1 Teelöffel Zucker
1 Tasse Weizenmehl (Type 550 oder 405) oder Roggenmehl

Alle Zutaten verrühren. 2 Tage an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen (dabei mehrmals umrühren).
Er muß leicht säuerlich riechen und kleine Bläschen bilden.
Anschließend 24 Stunden in den Kühlschrank stellen. Von nun an so weitermachen, als hätte man Siegfried geschenkt bekommen.

Verarbeitung eines geschenkten Siegfrieds:

1. Tag: ruhen
2. Tag: rühren
3. Tag: rühren
4. Tag: rühren

5. Tag: in ein größeres Gefäß umfüllen. Je eine Tasse Mehl und Milch oder Wasser lauwarm hinzufügen und verrühren.
6. Tag: rühren
7. Tag: rühren
8. Tag: rühren
9. Tag: rühren
10. Tag: je eine Tasse Mehl, und Milch oder Wasser lauwarm hinzufügen und verrühren.

In vier gleiche Teile teilen (zwei weitergeben, eines einfrieren).
Den vierten Teil verarbeiten mit:

1/2 Tasse Öl
2 Tassen Mehl
je 1 1/2 Tasse Milch oder lauwarmes Wasser
1 Päckchen Backpulver
10 - 15 g Salz Prise Salz ( vorsicht nicht zuviel)

Zusätzliche Zutaten je nach Geschmack:
ganze geschälte Nüsse, Leinsamen, Sonnenblumenkerne
Den Teig solange verarbeiten bis er schön sämig ist. In eine Kastenform füllen.

Bei 190 Grad etwa 45-60 Minuten backen.
Tip: nur Holzlöffel verwenden



So das waren jetzt alle....












 Siegfriedansatz setzt sich ab 10.07.2001 (11:15 Uhr) UlrikeM
Hallo Ihr Lieben,

ich habe nach oben beschriebenem Rezept den Erstansatz von Siegfried zubereitet, allerdings mit frischer Hefe, und nun setzt sich unten eine Schicht Flüssigkeit ab. Ist das normal??

hoffe auf Hilfe   Ulrike
 Herrmann-Ansatz 16.11.2002 (17:32 Uhr) Kathrin
Ich suche das Rezeptz für den Hermann-Ansatz. Kann mir jemand helfen?

Danke Kathrin
 Re: Herrmann-Ansatz 16.11.2002 (20:07 Uhr) Markus
Hallo Kathrin,

den Ansatz für Herrman findest Du hier.

Gruß, Markus
 Hoppala 18.11.2002 (15:59 Uhr) Markus
Da ist mir ein kleiner Fehler unterlaufen!
Der Link zeigte ins Nirvana.  :o(
(Danke für den Hinweis Mamje!!!)

Hier ist der Richtige!
Und den im vorherigem Beitrag habe ich natürlich auch berichtigt!
Doppelt gemoppelt hält besser.  ;o)

LG, Markus
 Apfel Joghurt Kuchen 16.11.2002 (21:46 Uhr) Inge
Apfel Joghurt Kuchen


Zutaten

Für den Teig:
200 g Weizenmehl
1 Pck. Pudding-Pulver Vanille-Geschmack
3 gestr. TL Backpulver
125 g Zucker
2 Eier (Größe M)
3 EL Speiseöl
1 Pck. Finesse Geriebene Zitronenschale
150 g Apfeljoghurt
1 Portion (200 g) Hermann-Teig

Für den Belag:
500 g Äpfel

Zubereitungszeit: 20 Minuten

Insgesamt
F: 56 g, F: 56 g, Kh: 588 g, kJ: 13293, kcal: 3173


1. Für den Teig Mehl mit Pudding-Pulver und Backpulver mischen und in eine Rührschüssel sieben, mit Zucker mischen. Eier, Speiseöl, Zitronenschale, Apfeljoghurt und den Hermann﷓Teig hineingeben. Die Zutaten mit Handrührgerät mit Rührbesen zu einem glatten Teig verrühren.

2. Den Teig in eine Springform (0 26 cm, Boden gefettet) geben und glatt streichen.

3. Für den Belag Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Spalten schneiden. Apfelspalten kreisförmig dachziegelartig darauf legen. Die Form auf dem Rost in den Backofen schieben.

Ober-/Unterhitze: etwa 180 °C (vorgeheizt)
Heißluft: etwa 160 °C (vorgeheizt)
Gas: Stufe 2-3 (vorgeheizt)
Backzeit: etwa 30 Minuten.

4. Den Kuchen aus der Form lösen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.

Tipp:
Anstelle von Äpfeln kann der Kuchen auch mit 1 Dose Aprikosenhälften (Abtropfgewicht 480 g) belegt werden. Sie können den Kuchen zusätzlich sofort nach dein Backen aprikotieren. Dafür 2 Esslöffel Aprikosenkonfitüre durch ein Sieb streichen, in einem kleinen Topf unter Rühren erhitzen. Den Kuchen damit bestreichen und nach Belieben mit abgezogenen, gestiftelten Mandeln bestreuen.



Grundrezept Hermann Teig


Zutaten

Für den Teigansatz:
1 Tasse (100 g) Weizenmehl (Type 405)
1 EL Zucker
1/2 Pck. Trockenhefe
lauwarmes Wasser

WICHTIG:
Bewahren Sie den Teig während der 10-tägigen Zubereitung in einem gut verschlossenen Gefäß im Kühlschrank auf. Wenn der "Hermann" zu warm steht, kann die Milchsäuregärung, in Essigsäuregärung umschlagen. Dann wird der Teig ungenießbar und riecht


1. Für den Teigansatz Mehl in eine verschließbare Schüssel sieben. Mit Zucker und Trockenhefe mischen. Wasser hineingeben. Die Zutaten von der Mitte aus mit einem Rührlöffel zu einem glatten Teig verarbeiten. Die Schüssel mit dem Deckel fest verschließen. Für den Ansatz nur Holzlöffel verwenden.

2. Den Teig zwei Tage an einem warmen Ort stehen lassen (dabei ab und zu umrühren). Anschließend
24 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Von nun an so weitermachen, als hätten Sie den Hermann-Teig geschenkt bekommen:

Verarbeitung eines geschenkten Hermanns:

1. Tag: ruhen
2. Tag: umrühren
3. Tag: umrühren
4. Tag: umrühren

5. Tag: in ein größeres Gefäß umfüllen und füttern, dazu 1 Tasse (100 g) Weizenmehl 1 Tasse (150 g) Zucker 1 Tasse (200 ml) Milch hinzufügen und verrühren.

6. Tag: umrühren
7. Tag: umrühren
8. Tag: umrühren
9. Tag: umrühren

10. Tag: noch einmal füttern, dazu 1 Tasse (100 g) Weizenmehl 1 Tasse (150 g) Zucker 1 Tasse (200 ml) Milch hinzufügen und gut verrühren.

Den Hermann-Teig in vier gleich große Teile teilen, je 200 g (zwei Teile weitergeben, einen Teil einfrieren).

2 Tassen (je 100 g) Weizenmehl
1 Pck. Backpulver
1 Tasse (150 g) Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker
1 Prise Salz
3 Eier (Größe M)
1/2 Tasse (100 ml) Speiseöl
1 Tasse (200 ml) Milch
1 Portion Hermann-Teig

Für den Teig Mehl mit Backpulver mischen und in eine Rührschüssel sieben. Zucker, Vanillin-Zucker und Salz hinzufügen und mit dem Mehlgemisch vermengen. Eier, Speiseöl, Milch und den Hermann﷓Teig hineingeben. Die Zutaten von der Mitte aus mit einem Rührlöffel zu einem glatten Teig verarbeiten.

2. Den Teig in eine beliebige Form (gefettet) geben und in den Backofen schieben.

Ober-/Unterhitze: etwa 180 °C (vorgeheizt)
Heißluft: etwa 160 °C (nicht vorgeheizt)
Gas: Stufe 2-3 (nicht vorgeheizt)
Backzeit: 45-60 Minuten.

Tipp.
Sie können zusätzlich je nach Geschmack gemahlene Haselnusskerne, abgezogene, gemahlene oder gehackte Mandeln, Rosinen, Zimt, Apfelstücke, Schokostreusel, Kirschen oder, oder, oder unter den Teig rühren.

Dr. Oetker Backen mit Hermann & Siegfried


 Schoko Quark Torte 16.11.2002 (21:48 Uhr) Inge
Schoko Quark Torte


Zutaten Für den Knetteig:
150 g Weizenmehl
50 g Zucker
75 g gemahlene Haselnusskerne
50 g Butter oder Margarine
1 Portion (200 g) Hermann-Teig

Für den Belag:
750 g Magerquark
100 g Zucker
1 Pck. Bourbon-Vanille-Zucker
3 Eigelb (Größe M)
100 ml Milch
1 Pck. Pudding-Pulver Schokolade
3 Eiweiß (Größe M)

Zum Verzieren
200 ml Schlagsahne
1 Pck. Vanillin-Zucker

Zum Bestäuben
Etwas Kakaopulver

Zubereitungszeit: 60 Minuten, ohne Abkühlzeit

Insgesamt:
F: 164 g, F: 175 g, Kh: 571 g, kj 19597, kcal: 4680

1. Für den Teig Mehl in eine Rührschüssel sieben. Restliche Zutaten hinzufügen und mit Handrührgerät mit Knethaken zunächst kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe gut durcharbeiten. Anschließend auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem glatten Teig verkneten. Sollte er kleben, ihn in Folie gewickelt eine Zeit lang kalt stellen.

2. Gut die Hälfte des Teiges auf dem Boden einer Springform (0 26 cm, Boden gefettet) ausrollen. Springformrand darumlegen. Die Form auf dem Rost in den Backofen schieben und den Boden vorbacken.

Ober﷓/Unterhitze: etwa 180 °C (vorgeheizt)
Heißluft: etwa 160 °C (vorgeheizt)
Gas: Stufe 2-3 (vorgeheizt)
Backzeit: etwa 12 Minuten.

3. Die Form auf einen Kuchenrost stellen. Den Tortenboden etwas abkühlen lassen. Restlichen Teig zu einer Rolle formen, sie als Rand auf den Boden legen und so an die Form drücken, dass ein etwa 4 cm hoher Rand entsteht.

4. Für den Belag Quark, Zucker, Vanille-Zucker, Eigelb und Milch mit Handrührgerät mit Rührbesen zu einer glatten Masse verrühren. Pudding-Pulver unterrühren. Eiweiß steif schlagen und unterheben. Die Quarkmasse auf den vorgebackenen Boden geben und glatt streichen. Die Form wieder auf dem Rost in den Backofen schieben und die Torte bei gleicher Temperatur in etwa 50 Minuten fertig backen.

5. Die Torte noch etwa 10 Minuten im ausgeschalteten Backofen stehen lassen, dann herausnehmen, aus der Form lösen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.

6. Zum Verzieren Sahne mit Vanillin-Zucker steif schlagen, in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und dicke, hohe Tupfen in die Mitte der Torte spritzen. Mit Kakao bestäuben.



Grundrezept Hermann Teig


Zutaten

Für den Teigansatz:
1 Tasse (100 g) Weizenmehl (Type 405)
1 EL Zucker
1/2 Pck. Trockenhefe
lauwarmes Wasser

WICHTIG:
Bewahren Sie den Teig während der 10-tägigen Zubereitung in einem gut verschlossenen Gefäß im Kühlschrank auf. Wenn der "Hermann" zu warm steht, kann die Milchsäuregärung, in Essigsäuregärung umschlagen. Dann wird der Teig ungenießbar und riecht


1. Für den Teigansatz Mehl in eine verschließbare Schüssel sieben. Mit Zucker und Trockenhefe mischen. Wasser hineingeben. Die Zutaten von der Mitte aus mit einem Rührlöffel zu einem glatten Teig verarbeiten. Die Schüssel mit dem Deckel fest verschließen. Für den Ansatz nur Holzlöffel verwenden.

2. Den Teig zwei Tage an einem warmen Ort stehen lassen (dabei ab und zu umrühren). Anschließend
24 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Von nun an so weitermachen, als hätten Sie den Hermann-Teig geschenkt bekommen:

Verarbeitung eines geschenkten Hermanns:

1. Tag: ruhen
2. Tag: umrühren
3. Tag: umrühren
4. Tag: umrühren

5. Tag: in ein größeres Gefäß umfüllen und füttern, dazu 1 Tasse (100 g) Weizenmehl 1 Tasse (150 g) Zucker 1 Tasse (200 ml) Milch hinzufügen und verrühren.

6. Tag: umrühren
7. Tag: umrühren
8. Tag: umrühren
9. Tag: umrühren

10. Tag: noch einmal füttern, dazu 1 Tasse (100 g) Weizenmehl 1 Tasse (150 g) Zucker 1 Tasse (200 ml) Milch hinzufügen und gut verrühren.

Den Hermann﷓Teig in vier gleich große Teile teilen, je 200 g (zwei Teile weitergeben, einen Teil einfrieren).

2 Tassen (je 100 g) Weizenmehl
1 Pck. Backpulver
1 Tasse (150 g) Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker
1 Prise Salz
3 Eier (Größe M)
1/2 Tasse (100 ml) Speiseöl
1 Tasse (200 ml) Milch
1 Portion Hermann-Teig

Für den Teig Mehl mit Backpulver mischen und in eine Rührschüssel sieben. Zucker, Vanillin-Zucker und Salz hinzufügen und mit dem Mehlgemisch vermengen. Eier, Speiseöl, Milch und den Hermann-Teig hineingeben. Die Zutaten von der Mitte aus mit einem Rührlöffel zu einem glatten Teig verarbeiten.

2. Den Teig in eine beliebige Form (gefettet) geben und in den Backofen schieben.

Ober-/Unterhitze: etwa 180 °C (vorgeheizt)
Heißluft: etwa 160 °C (nicht vorgeheizt)
Gas: Stufe 2-3 (nicht vorgeheizt)
Backzeit: 45-60 Minuten.

Tipp.
Sie können zusätzlich je nach Geschmack gemahlene Haselnusskerne, abgezogene, gemahlene oder gehackte Mandeln, Rosinen, Zimt, Apfelstücke, Schokostreusel, Kirschen oder, oder, oder unter den Teig rühren.

Dr. Oetker Backen mit Hermann & Siegfried


 Versunkener Kirschkuchen 16.11.2002 (21:50 Uhr) Inge
Versunkener Kirschkuchen


Zum Vorbereiten:
1 Glas Sauerkirschen (Abtropfgewicht 370 g)

Für den Rührteig:
125 9 Butter oder Margarine
100 g Zucker
1 Pck. Bourbon-Vanille-Zucker
3 Eigelb (Größe M)
100 g Weizenmehl
1 gestr. TL Backpulver
100 g gemahlene, nicht abgezogene Mandeln
100 g Zartbitter-Raspelschokolade
1 Portion (200 g) Hermann-Teig
3 Eiweiß (Größe M)

zum Verzieren
200 ml Schlagsahne

Zum Bestäuben
etwas Puderzucker

Zubereitungszeit:
40 Minuten, ohne Abkühlzeit

Insgesamt:

E: 80 g, F: 277 g, Kh: 537 g, kJ: 21562, kcal: 5150

1. Zum Vorbereiten Sauerkirschen in einem Sieb gut abtropfen lassen.

2. Für den Teig Butter oder Margarine mit Handrührgerät mit Rührbesen auf höchster Stufe geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker und Vanille-Zucker unterrühren. So lange rühren, bis eine gebundene Masse entstanden ist.

3. Eigelb nach und nach unterrühren (jedes Eigelb knapp 1/2 Minute). Mehl mit Backpulver mischen, sieben, portionsweise auf mittlerer Stufe unterrühren. Mandeln, Raspelschokolade und den Hermann﷓Teig unterrühren. Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben.

4. Den Teig in eine Springform (0 26 cm, Boden gefettet) geben und glatt streichen. Sauerkirschen darauf verteilen. Die Form auf dem Rost in den Backofen schieben.

Ober-/Unterhitze: etwa 180 °C (vorgeheizt)
Heißluft: etwa 160 °C (nicht vorgeheizt)
Gas: Stufe 2-3 (nicht vorgeheizt)
Backzeit: etwa 40 Minuten.

5. Den Kuchen aus der Form lösen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.

6. Zum Verzieren Sahne mit Vanillin-Zucker steif schlagen und in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen. Die Kuchenoberfläche mit Puderzucker bestäuben und rundherum einen Sahnekranz aufspritzen.

Tipp:
Der Kuchen kann am Vortag zubereitet werden. Er schmeckt auch sehr gut mit Stachelbeeren oder Aprikosen.


Grundrezept Hermann Teig


Zutaten

Für den Teigansatz:
1 Tasse (100 g) Weizenmehl (Type 405)
1 EL Zucker
1/2 Pck. Trockenhefe
lauwarmes Wasser

WICHTIG:
Bewahren Sie den Teig während der 10-tägigen Zubereitung in einem gut verschlossenen Gefäß im Kühlschrank auf. Wenn der "Hermann" zu warm steht, kann die Milchsäuregärung, in Essigsäuregärung umschlagen. Dann wird der Teig ungenießbar und riecht


1. Für den Teigansatz Mehl in eine verschließbare Schüssel sieben. Mit Zucker und Trockenhefe mischen. Wasser hineingeben. Die Zutaten von der Mitte aus mit einem Rührlöffel zu einem glatten Teig verarbeiten. Die Schüssel mit dem Deckel fest verschließen. Für den Ansatz nur Holzlöffel verwenden.

2. Den Teig zwei Tage an einem warmen Ort stehen lassen (dabei ab und zu umrühren). Anschließend  24 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Von nun an so weitermachen, als hätten Sie den Hermann-Teig geschenkt bekommen:

Verarbeitung eines geschenkten Hermanns:

1. Tag: ruhen
2. Tag: umrühren
3. Tag: umrühren
4. Tag: umrühren

5. Tag: in ein größeres Gefäß umfüllen und füttern, dazu 1 Tasse (100 g) Weizenmehl 1 Tasse (150 g) Zucker 1 Tasse (200 ml) Milch hinzufügen und verrühren.

6. Tag: umrühren
7. Tag: umrühren
8. Tag: umrühren
9. Tag: umrühren

10. Tag: noch einmal füttern, dazu 1 Tasse (100 g) Weizenmehl 1 Tasse (150 g) Zucker 1 Tasse (200 ml) Milch hinzufügen und gut verrühren.

Den Hermann﷓Teig in vier gleich große Teile teilen, je 200 g (zwei Teile weitergeben, einen Teil einfrieren).

2 Tassen (je 100 g) Weizenmehl
1 Pck. Backpulver
1 Tasse (150 g) Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker
1 Prise Salz
3 Eier (Größe M)
1/2 Tasse (100 ml) Speiseöl
1 Tasse (200 ml) Milch
1 Portion Hermann-Teig

Für den Teig Mehl mit Backpulver mischen und in eine Rührschüssel sieben. Zucker, Vanillin-Zucker und Salz hinzufügen und mit dem Mehlgemisch vermengen. Eier, Speiseöl, Milch und den Hermann-Teig hineingeben. Die Zutaten von der Mitte aus mit einem Rührlöffel zu einem glatten Teig verarbeiten.

2. Den Teig in eine beliebige Form (gefettet) geben und in den Backofen schieben.

Ober-/Unterhitze: etwa 180 °C (vorgeheizt)
Heißluft: etwa 160 °C (nicht vorgeheizt)
Gas: Stufe 2﷓3 (nicht vorgeheizt)
Backzeit: 45﷓60 Minuten.

Tipp.
Sie können zusätzlich je nach Geschmack gemahlene Haselnusskerne, abgezogene, gemahlene oder gehackte Mandeln, Rosinen, Zimt, Apfelstücke, Schokostreusel, Kirschen oder, oder, oder unter den Teig rühren.

Dr. Oetker Backen mit Hermann & Siegfried



Dies ist ein Beitrag aus dem Forum "Backen mit Freude". Die Überschrift des Forums ist "Backen mit Freude".
Komplette Diskussion aufklappen | Inhaltsverzeichnis Forum Backen mit Freude | Forenübersicht | plaudern.de-Homepage

Kostenloses Forumhosting von plaudern.de. Dieses Forum im eigenen Design entführen. Impressum



Papier sparen durch druckoptimierte Webseiten. Wie es geht erfahren Sie unter www.baummord.de.